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Checkliste Büro abschließen (Feierabend)

Checkliste zum Büro abschließen am Feierabend: Fenster, Geräte, Kasse, IT, Licht, Alarmanlage und Türen prüfen, damit die letzte Person richtig abschließt.

  • Typischer Rhythmus täglich
  • Die Checkliste 4 Abschnitte, 20 Punkte
  • Variablen {{location}}
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Read in English: Office Closing Checklist

Diese Checkliste arbeitet jeden Abend die Person ab, die als Letzte das Büro, das Atelier oder den kleinen Laden verlässt. Fehler beim Abschließen fallen meist erst am nächsten Morgen auf: ein offenes Fenster im Regen, eine Kaffeemaschine, die die ganze Nacht lief, eine Alarmanlage, die nie scharf geschaltet wurde. Ein kurzer, schriftlicher Rundgang macht den Ablauf für alle gleich.

Wer verantwortlich ist

Wer an diesem Tag abschließt, führt den Durchlauf. Wechselt das, jeden Tag klar festlegen, wer als Letzte oder Letzter geht, denn "das macht schon jemand" heißt, dass es niemand macht. Die Büroleitung pflegt die Vorlage, die Alarmcodes und die Liste der Schlüsselberechtigten.

Typische Fehler

  • Alarm scharf, obwohl noch jemand drin ist. Vorher alle Räume ablaufen, auch Toiletten und Besprechungsräume. Im gemeinsam genutzten Gebäude prüfen, ob noch Kolleginnen oder Kollegen arbeiten.
  • Geräte und Heizlüfter bleiben an. Kleine Küchengeräte und mobile Heizgeräte sind eine häufige Brandursache. Wo möglich am Stecker oder an der Steckdosenleiste ausschalten.
  • Bargeld und Wertsachen liegen offen. Bargeld, Laptops und Unterlagen wegschließen. Sichtbare Wertsachen locken Einbrecher an.
  • Türkontrolle auslassen. Jede Tür nach dem Abschließen kurz ziehen. Eine Tür, die nur zu sein schien, ist eine der häufigsten Ursachen für Probleme über Nacht.

Ein täglich geplanter Durchlauf in Runbook dokumentiert, wer wann abgeschlossen hat. Ist über Nacht etwas passiert, ist nachvollziehbar, was geprüft wurde.

Die Checkliste: Büro abschließen: {{location}}

Arbeitsplätze

  • Fenster in allen Räumen geschlossen und verriegelt
  • Vertrauliche Unterlagen weggeschlossen, Schreibtische aufgeräumt
  • Laptops und Wertsachen weggeschlossen oder mitgenommen
  • Besprechungsräume geprüft: Bildschirme aus, Türen zu

Küche und Geräte

  • Kaffeemaschine, Wasserkocher und andere Kleingeräte ausgeschaltet
  • Mobile Heizgeräte und Ventilatoren an der Steckdose ausgeschaltet
  • Kühlschrank geschlossen, keine Lebensmittel offen stehen gelassen
  • Geschirrspüler gestartet oder Küche sauber hinterlassen optional
  • Müll rausgebracht, falls morgens abgeholt wird optional

Kasse und Technik

  • Kasse gezählt, Bargeld erfasst und im Tresor eingeschlossen optional

    Für Läden und Empfangstheken. Wo möglich zu zweit zählen.

  • Tagesabschluss am Kartenterminal durchgeführt optional
  • Telefonanlage auf Nachtschaltung oder Anrufbeantworter umgestellt
  • Drucker und gemeinsam genutzte Bildschirme ausgeschaltet oder im Standby

Abschließen

  • Alle Räume abgelaufen, auch Toiletten, und niemand mehr im Gebäude
  • Licht ausgeschaltet, außer vorgeschriebener Not- oder Sicherheitsbeleuchtung
  • Heizung oder Klimaanlage auf Nachtbetrieb gestellt
  • Hintertüren, Lagerräume und Notausgänge von innen geschlossen und gesichert
  • Alarmanlage scharf geschaltet und Bestätigungssignal geprüft
  • Eingangstür abgeschlossen und durch Ziehen kontrolliert
  • Beim Abschließen festgestellte Mängel an die zuständige Person gemeldet
Checkliste als Markdown

Häufige Fragen

Was gehört auf eine Checkliste zum Büro abschließen?

Eine kurze Liste mit allem, was die letzte Person vor dem Gehen prüft: Fenster, Geräte, Bargeld, Technik, Licht, Alarmanlage und Türen. So sind die Räume über Nacht sicher, egal wer an diesem Tag abschließt.

Wie lange sollte das Abschließen dauern?

In einem kleinen Büro oder Laden etwa zehn bis fünfzehn Minuten. Dauert es deutlich länger, wöchentliche Aufgaben wie Grundreinigung oder Bestandskontrolle in eine eigene Checkliste auslagern und die tägliche kurz halten.

Dürfen Notausgänge nachts abgeschlossen werden?

Notausgänge dürfen nie so verschlossen sein, dass Personen im Gebäude eingesperrt werden, solange es genutzt wird. Was außerhalb der Arbeitszeiten gilt, hängt von den örtlichen Brandschutzvorschriften und vom Gebäude ab, je nach Land und Kanton unterschiedlich. Fragen Sie die Vermietung, die Feuerpolizei oder eine Brandschutzfachperson, was für Ihre Räume gilt.

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